01. März 2019

Mit dem 05. Dezember 2018 ist die neue Verordnung zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung (StrlSchV – Strahlenschutzverordnung) zur weiteren Modernisierung des Strahlenschutzrechts im Bundesgesetzblatt verkündet worden. Mit der Verordnung, die eine Reihe von Einzelverordnungen enthält, wurde das deutsche Strahlenschutzrecht weiterentwickelt. Die „alte“ Strahlenschutzverordnung von 2001 sowie die Röntgenverordnung in der Fassung von April 2003 treten damit außer Kraft.

Für Betreiber von Anlagen, welcher der aktuellen Strahlenschutzverordnung unterliegen, ergeben sich Änderungen unter anderem in Bezug auf die Inhalte der Unterweisungen sowie hinsichtlich der Aufstellung von Plänen für Alarmübungen und Notfälle. Zudem ist unter anderem zu prüfen, ob bestehende Dokumente, wie beispielsweise Anweisungen, Aushänge, Regelungen zum Brand- und Diebstahlschutz etc., den geltenden Anforderungen der neuen Strahlenschutzverordnung entsprechen, oder, ob sie nach neuem Recht überarbeitet werden müssen.

Für weitere Informationen oder zur Unterstützung bei der Prüfung Ihrer bestehenden Dokumentation stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Zudem können wir für Sie auch die Erstellung von Anträgen zur Genehmigung von Tätigkeiten nach § 12 des Strahlenschutzgesetzes (StrlSchG) oder die Erstellung der jährlichen Mitteilungen nach § 85 Abs. 1 Ziffer 3 der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) übernehmen.

Ihr Ansprechpartner

Lars Aengenvoort

Lars Aengenvoort
B.Sc. Qualität, Umwelt, Sicherheit und Hygiene

Telefon: +49 (0)2162 26638-48
E-Mail: